Die hier gemachten Angaben sind unverbindliche Beschreibungen, die nach bestem Wissen und Gewissen erstellt wurden. Sie stellen keine zugesicherten Eigenschaften dar und sie entbindet den Käufer nicht vor persönlicher Inaugenscheinnahme und Prüfung.
Wir bitten vor Besichtigung um Terminvereinbarung
Neben dem Transporter führte VW für die ersten drei Jahre die Bezeichnung Bus für die höherwertigen PKW-Versionen ein, welche sich durch Innenvollverkleidung, Frischluftdüsen für den hinteren Fahrgastraum und beim Bus L zusätzlich durch serienmäßige Zweifarbenlackierung, Polsterleiste am Armaturenbrett, Zeituhr, Tageskilometerzähler, Ausstellfenstern in den Vordertüren, Armlehnen in den Vordertüren, Chromradkappen und Chromstoßstangen auszeichneten. Im Herbst 1981 wurde die Palette mit dem luxuriösen Caravelle ergänzt (Velourssitze mit Armlehnen, Kopfstützen vorne, Stoffinnenboden und Stoffspiegel in den Seitenverkleidungen, Heckwischer, spezielle Farbaufteilung der Zweifarbenlackierung u. v. m.). Mit dem Modelljahr 1984 erfolgten einige Namensänderungen: Aus dem Bus wurde der Caravelle C, aus dem Bus L der Caravelle CL und aus dem Caravelle der Caravelle GL. Ein bislang übliches, ergänzendes „D“ im Namenskürzel für die Variante mit Dieselmotor entfiel zum gleichen Zeitpunkt. Zusätzlich wurde als Krönung des Modellprogramms im Herbst 1983 die exklusive 6-Sitzer-Version Caravelle Carat eingeführt, die hauptsächlich für Geschäftskunden konzipiert war (mit Leichtmetallfelgen und Breitreifen, Kunststoff-Stoßstangen mit Frontspoiler, tiefer gelegtem Fahrwerk, elektrischen Außenspiegeln, beleuchteter Trittstufe für die Schiebetür, Klapptisch und Velours-Einzelsitzen (in der zweiten Sitzreihe drehbar), Armlehnen, Kopfstützen mit Polstereinlage, Leselampen, Kassettenradio, jedoch ohne variablen Kofferraum weil keine umklappbaren Sitze). Einige Ausstattungsdetails des Carat waren anfangs exklusiv dieser Version vorbehalten (z. B. Rechteck-Doppelscheinwerfer, Drehzahlmesser, vollgepolstertes Armaturenbrett, Servolenkung oder der 1.9i 66-kW-Wasserboxer), waren aber später auch für einfachere T3 als Mehrausstattung erhältlich.
Seltene Caravelle Feuerwehr mit dem beliebten 2.1 Liter Wasserboxer.
Der Bulli war bis 2013 als Einsatzleitfahrzeug bei einer Freiwilligen Feuerwehr Vorarlberg im Bezirk Bregenz und danach im Privatbesitz eines Österreicher, der den Wagen für gelegentlichen Fahrten, hauptsächlich auf Veranstaltungen nutzte, bevor er nun nach Deutschland kam.
Die Karosserie und der Rahmen sind sichtlich gut erhalten und der Lack ist nach unseren Messungen noch zu großen Teilender Erste und sieht immer noch ordentlich aus. Auch die bekannten Problemstellen halten sich in Grenzen. Der Innenraum ist im Gegensatz zu vielen T3 im gepflegten Originalzustand. Der Motor läuft wunderbar, das Getriebe schaltet sauber und die wenige Elektrik funktioniert inkl. den Blaulichtern. Hier sollte aber im normalen Straßenverkehr die Sicherung entfernt werden.
Der T3 bekam aktuell ein frisches TÜV-Vollgutachten mit H-Zulassung mit günstiger Versicherung und KFZ-Steuer und steht zur sofortigen Anmeldung bereit.
Auch hier weisen wir wieder darauf hin, dass gute T3 sind sehr teuer geworden sind, ein brauchbares Restaurationsobjekt kostet nicht unter 5 – 6.000, – Euro. Lassen diesen von einem Fachbetrieb restaurieren, kommen dann gut und gerne nochmals mehrere Zehntausend Euro hinzu.
Der Verkauf erfolgt im Kundenauftrag.
Wenn möglich schicken Sie uns per Mail Ihr Angebot mit Ausstattung,
Zustand und Fotos von Ihrem Fahrzeug.