Die hier gemachten Angaben sind unverbindliche Beschreibungen, die nach bestem Wissen und Gewissen erstellt wurden. Sie stellen keine zugesicherten Eigenschaften dar und sie entbindet den Käufer nicht vor persönlicher Inaugenscheinnahme und Prüfung.
Wir bitten vor Besichtigung um Terminvereinbarung.
Das Design von Chris Bangle wurde wie alle seine Kreationen heftig diskutiert. Doch mit der Zeit wird der BMW Z4 attraktiver. Zudem ist der Z3-Nachfolger ein waschechter Roadster.
Dem Roadster-Thema ging der US-Formenkünstler Chris Bangle auf den Grund und studierte in der hauseigenen historischen Sammlung die Formen von offenen Klassikern der Marke – den BMW 328 zum Beispiel und den 507 von Loewy-Schüler Albrecht Graf Goertz.
Chris Bangle stellte den BMW Z4 formal weit mehr in die Tradition seiner Vorväter als die offenen Mobile Z1 und Z3. Dass er und sein Gestalter-Team das Erbgut klassischer Roadster fürs 21.Jahrhundert adaptierten, zeigt sich auch im Innenraum: Wo BMW früher die Bedienelemente wie ein Erkennungszeichen ergonomisch Richtung Fahrer drehte, überrascht jetzt ein glattflächiges Armaturenbrett die Insassen.
Der unter der Haubenkuppel des BMW Z4 lauernde Reihensechszylinder lässt keinen Zweifel an seiner neuzeitlichen Klasse: Nicht umsonst gewann BMW für den intern M64 bezeichneten mehrere Auszeichnungen. Der 231 PS starke Dreiliter macht mit seiner Drehfreude richtig Spaß und wirkt als Leisetreter gegenüber der Horde von prollig blökenden Sportlern wie ein allem lauten Gehabe abholder Grandseigneur der alten Schule.
Man posaunt die Leistung nicht durch den Auspuff, sondern man hat sie einfach. In 6 Sekunden schüttelt der bayerische Roadster den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h aus dem Ärmel, auf wenig mehr als 400 Metern erreicht der BMW Z4 160 km/h.
Das sehr gute Fahrgefühl wird durch die Sitzposition noch verstärkt: Man sitzt fast auf der Hinterachse und reitet den Z4 förmlich darauf. Dazu schafft der Radstand von fast 2,50 Metern einen guten Kompromiss aus Wendigkeit und verlässlichem Geradeauslauf.
Wenn erstmals ein Roadster in den den Fachzeitschriften für klassische Fahrzeuge, wie z.B. die Motor Klassik auftauchen, sollten wir hellhörig werden. Doch meist ist dann schon zu spät, Fahrzeuge mit geringer Laufleistung, nachvollziehbarer aus Deutscher Erstauslieferung und ansprechender Ausstattung sind kaum mehr am Markt erhältlich oder werden schlicht und einfach nicht mehr hergegeben und das Preisniveau ist entsprechend schlagartig nach oben gegangen.
Als BMW noch Mut zu extravaganten Fahrzeugen hatte wurde der BMW 2003 als legendärer Nachfolger des Z3 auf den Markt gebracht. Damals kam das Design nicht für Jedermann an. Aber sind es nicht genau die Fahrzeuge nach denen wir uns heute als Youngtimer und kommende Oldtimer die Finger lecken? Siehe BMW Z3 Coupé, die Transaxle Porsche & Co.
Dieser wunderbare Roadster, der ohne viel Schnick Schnack oder Elektronik vor allem eines verspricht: Die Freude am Fahren.
Der Z4 wurde durchgängig gewartet und bekommt vor Auslieferung noch einen frischen Service.
Technisch ist der der Z4, der Laufleistung entsprechend über jeden Zweifel erhaben. Das M-Sportfahrwerk in Verbindung mit den 18 Rädern ist straff wie am ersten Tag, das Getriebe schaltet knackig und durch die Eisenmann Sportauspuffanlage dringt ein kerniger, aber keinesfalls aufdringlich lauter Klang ins freie, das den wohl besten Reihensechser der Welt wunderbar in Scene setzt.
Die Innenausstattung, Karosserie und Lackierung befinden sich bis auf normale Gebrauchsspuren, gemäß Alter und Laufleistung in sehr ordentlichen Gesamtzustand.
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